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BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2026

09.01.2026

Zum Jahreswechsel richtet sich der Blick automatisch nach vorne. In der IT-Sicherheit geht es dabei um die Frage, welche Cybersicherheitstrends die kommenden Monate voraussichtlich prägen werden. Unsere Top-Prognosen für das Jahr 2026 finden Sie in diesem Blogbeitrag.

Authors:
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Die Vorzeichen

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Mitte der 2020er Jahre lässt sich bereits sagen, dass dieses Jahrzehnt bereits durch dauerhafte Veränderungen gekennzeichnet ist. Sie reichen von technologisch großen Neuerungen bis zu Angriffen, die sich durch Deepfake- und KI-Einsatz weltweit verheerend auswirken können. In diesen stürmischen Zeiten stellen digitale Identitäten einen der wichtigsten Faktoren bei der Umsetzung moderner Verteidigungsstrategien dar.

Die wichtigsten Cybersecurity-Trends 2026

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1. Digitale Steuern und Zölle

Weltweit treiben Regierungen unterschiedliche Steuern oder Zölle auf digitale Dienste voran. Die rechtlich-politische Neugestaltung betrifft Streaming-Dienste und Softwarekäufe, die außerhalb nationalstaatlicher Grenzen angeboten oder gehostet werden. Erste Schritte sind bereits eingeleitet, durch eine Internetsteuer die Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe digitaler Informationen neu zu regeln.

Streaming-, Software- und andere Online-Services sind mittlerweile allgegenwärtig, so dass digitale Zölle nicht überraschend kommen. Mit der Durchsetzung solcher Abgaben könnten neue Geschäftsfelder entstehen, die sich auf die Überwachung konsumbasierter Prozesse konzentrieren. Die neuen Steuergebühren schaffen eine Situation, dass Nutzer für die Datenmenge bezahlen, die auf einem Mobilgerät verbraucht wurden — vergleichbar mit der Situation in den 90er Jahren, als Flatrate-Tarife nicht verfügbar waren. Im Ergebnis fördern digitale Zölle regionale Innovationen und verändern die globalen Datenflüsse.

2. Neoclouds ziehen auf

Die Cloud, wie wir sie bisher kannten, reißt (bildlich gesprochen) auf und zeigt in Zukunft ein deutlich fragmentierteres Bild. CIOs werden 2026 zunehmend auf Neocloud-Anbieter setzen und einzelne Aufgaben punktuell von klassischen Cloud-Anbietern (Hyperscalern) abziehen. Zum einen ist dies die Folge attraktiver Angebote mit leistungsstarker GPUaaS-Infrastruktur (GPU-as-a-Service) für KI-Workloads. Als weiteren Vorteil verspricht man sich zum anderen ein besseres Entwicklererlebnis, für das kein Universitätsabschluss zur Bewältigung hunderter APIs und Services erforderlich ist — im Unterschied zur Software-Bereitstellung in Hyperscaler-Umgebungen.

Klassische Cloud-Infrastrukturen kämpfen damit, KI-Workloads oder datenintensive Aufgaben effizient zu verarbeiten und behandeln sie als Zusatzdienste. Neoclouds dagegen bieten eine KI-orientierte, GPU-zentrierte Architektur, um Bare-Metal-Performance, transparente Preisgestaltung und Flexibilität neben einer vereinfachten Implementierung zu ermöglichen. Keine Frage: Hyperscaler werden auch weiterhin den Markt beherrschen, aber sie werden ihre KI-Architekturen vereinfachen, neu überdenken und die Entwicklererfahrung stärker berücksichtigen müssen, anstatt ausschließlich auf Skalierung zu setzen.

3. Agentic AI wird zum ultimativen Angriffsvektor

In 2026 werden fast alle eingesetzten Verbraucher- und Geschäftstechnologien unter Einsatz von Agentic AI betrieben, was einerseits einen höheren Mehrwert schafft, aber andererseits auch die Angriffsfläche deutlich ausweitet. Im Wesentlichen wird KI in den meisten Organisationen zur neuen Middleware werden. Autonome KI-Agenten kommen bei Routineaufgaben und zur Interaktion mit anderen Nutzern in Betracht und werden in nahezu jede Technologie integriert. Die Einsatzmöglichkeiten von IoT-Technologien sind riesig und reichen von smarten Kameras bis zu Thermostaten oder Betriebstechnologie (Operational Technology, OT) in der Industrie.

Auch eine Reisebuchung für den Sommerurlaub oder die Temperatursteuerung im Haus lassen sich bequem automatisieren, was KI-Systeme damit zur neuen Middleware aufwertet. Daraus entstehen jedoch auch verschiedene Bedrohungsszenarien, wenn Angreifer beispielsweise legitime Privilegien der KI-Systeme zu Missbrauchszwecken ausweiten. Eine „verwirrte“ KI mit Datenzugriff lässt sich durch einen geschickt formulierten Befehl dazu verleiten, sensible Informationen an Unbefugte weiterzugeben. Noch fehlen die notwendigen Sicherheitsvorgaben, die bei Secure by-Design-Prozessen fest integriert sind.

4. Aufstieg der „KI-Veganer“

Im Jahr 2026 trifft die KI-Revolution erstmals auf kulturellen Widerstand. Viele Organisationen werden die Vorstellungen einer wachsenden Anzahl von Mitarbeitern oder Kunden berücksichtigen müssen, die den Einsatz künstlicher Intelligenz grundsätzlich ablehnen. Auf Unternehmensseite lässt sich der Technologieskepsis der „KI-Veganer“ unter anderem durch eine transparente IT-Governance, Opt-out-Mechanismen und mitarbeiterorientierte Alternativen geschäftlicher Produkte und Arbeitsabläufe begegnen. Eine Maßnahme könnten Suchmaschinen sein, über die sich KI-generierte Inhalte kennzeichnen und aussortieren lassen.

Natürlich findet sich KI-Content mittlerweile fast überall, so dass KI-Skeptiker voraussichtlich eine Minderheit bleiben. Zur Einhaltung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) hingegen sind Einschränkungen bei der Nutzung energieintensiver KI-Technologien ein wichtiger Aspekt. Wachsende Bedenken wegen solcher Umweltkosten können auch zu einer KI-Greenwashing-Welle führen. In der Cybersicherheit wird der Einsatz von KI-Technologien jedoch wohl kaum verzichtbar sein. Im Endeffekt könnte sich die Haftung vom Dienstleister zurück auf die Nutzer verschieben, die KI und damit verbundene Sicherheitssysteme ablehnen.

5. KI verändert die Wirtschaft

KI-Technologien werden die Weltwirtschaft weiterhin dominieren – sowohl im Guten als auch im Schlechten – und wir sind Zeugen einer rasanten Monetarisierung. Nutzer und Unternehmen erweitern ihre Arbeitsabläufe zügig, um durch Produktivitätsgewinne zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Wir beobachten, dass immer mehr Alltagsaufgaben durch KI-Technologien unterstützt werden. Das reicht von der Textverarbeitung, Geschäftsplanung und der Erstellung bestimmter Inhalte bis zur Datenanalyse, Programmierung und Übersetzung.

Letztlich wird der massiv steigende Einsatz solcher KI-Tools dazu führen, dass Tausende neue Apps online abonniert oder über einen App Store heruntergeladen werden, wobei das große Angebot im Markt diese erforderlichen Ausgaben deutlich senken wird. Drohende Arbeitsplatzverluste durch KI bewirken, dass Organisationen ein tragfähiges Gleichgewicht zwischen Produktivität und Effizienz ihrer Mitarbeiter finden und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten sukzessive für den zukünftigen Arbeitsmarkt erweitern müssen.

6. Vergiftete Konten

Manipulierte Konten, über die Angreifer automatisiert falsche Zahlungsempfänger in Finanzsysteme einschleusen, werden zu einer immer größeren Gefahr. Über „vergiftete Konten“ lassen sich Schwächen bei der Identitätsprüfung ausnutzen, so dass erhebliche Finanzverluste drohen. Bei dieser Angriffsmethode wird Schadsoftware über kompromittierte Benutzerkonten ins Unternehmensnetz eingeschleust oder mit anderen Online-Zahlungsquellen verknüpfte Geldforderungen an Kunden und Geschäftspartner verschickt.

Angriffe auf private und geschäftliche Finanzkonten gibt es natürlich schon länger. Online-Banking und digitale Transaktionen sind Standard bei der Bezahlung von Rechnungen, so dass Bedrohungsakteure stets nach Sicherheitslücken suchen und Geld an unberechtigte Empfänger transferieren. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsprotokolle überprüfen und verstärkt ihre Automatisierungsprozesse überwachen, bei denen sich Änderungen an Zahlungsempfängern vornehmen lassen.

7. Hohe Anzahl an Sicherheitsverletzungen

Es ist zu erwarten, dass die verstärkte Konzentration auf Identitätssicherheit in 2026 dazu führt, dass betrügerische Identitäten und andere Artefakte aus längst vergangenen Verstößen, die bisher nie entdeckt wurden, ans Licht kommen. Wenn Organisationen moderne Identitätssicherheitsplattformen mit graphenbasierter Analyse einführen, werden sie abtrünnige Identitäten aufdecken, die weiterhin aktiv genutzt werden und eine sofortige Reaktion erfordern, zusammen mit anderen, die längst vergangene Kompromittierungen repräsentieren, die übersehen wurden. Diese historischen, abtrünnigen Identitäten werden viele Fragen aufwerfen. Da viele möglicherweise älter sind als die Sicherheitsprotokolle, die die Organisationen speichern, ist es möglicherweise unmöglich, das tatsächliche Ausmaß oder die Art der historischen Verletzung zu verstehen.

Organisationen müssen die Lücken zwischen Sicherheits- und IAM-Teams sowie deren Tools schließen, um zukünftige Identitätsrisiken zu mindern und zu vermeiden, dass sich dieselben Fehler wiederholen. Dies wird das Bewusstsein für die alten Probleme mit den Joiner-Mover-Leaver-Prozessen schärfen und sie erneut in den Fokus der Organisationen rücken.

8. AirTags als Tagesziel

Standorterkennungsgeräte wie Apples AirTags oder Life360 Tiles bieten zahlreiche Anwendungsfälle zum Wiederfinden verlorener Schlüssel bis hin zur Lokalisierung fehlender Reisekoffer. Bekleidungshersteller werben mit dem Einsatz von AirTags in Turnschuhen, damit besorgte Eltern ihren minderjährigen Nachwuchs finden. Auch im Gesundheitssektor sind Standorttracker auf dem Vormarsch, um beispielsweise vermisste Demenzpatienten schnell aufspüren zu können.

Im Jahr 2026 müssen wir verstärkt mit der Nutzung kostengünstiger Geolokalisierungs-Tracker zu bösartigen Zwecken rechnen. Bekannt wurden bereits Missbrauchsszenarien, bei denen Stalking-Opfer über Lokalisierungsdienste überwacht wurden. Unlängst beobachten Sicherheitsforscher auch, wie Cyberkriminelle die IT von Logistikunternehmen unterwanderten und wertvolle Fracht stahlen. Auf Frachttransporte platzierte Tracker erlaubten es den Angreifern, Routen und Fahrpläne zu kartieren und Pläne für einen physischen Raub zu entwickeln.

9. Digitale Nomaden durchbrechen den Netzwerkperimeter

Netzwerk- und Endpunktabläufe verändern sich grundlegend, wodurch digitale Identitäten zum entscheidenden Faktor werden. Moderne Organisationen benötigen neue Sicherheitskonzepte für Mitarbeiter, die sich immer häufiger aus der Ferne mobil einwählen. Die Remote-Mitarbeiter sind nicht mehr an bestimmte Unternehmensstandorte gebunden. Flexible Arbeitsmöglichkeiten ermöglichen ihnen eine vorübergehende oder dauerhafte Verlagerung in ferne Länder. Gut ausgebildete Digitalnomaden sind mit ihren hohen Fachkenntnissen und Verdienstmöglichkeiten eine attraktive Personengruppe. Mit entsprechenden Wirtschaftsanreizen in anderen Staaten werden sie gezielt angeworben.

Die neue Freiheit der digitalen Arbeitswelt schafft aber auch neue Sicherheitsherausforderungen. Ohne Benachrichtigung ihrer Arbeitgeber verlagern digitale Nomaden ihren Standort, verarbeiten sensible Informationen außerhalb genehmigter Regionen oder nutzen womöglich Firmengeräte in riskanten Umgebungen. Für ihre Arbeitgeber kommt es darauf an, die mobilen Mitarbeiter bestmöglich einzubinden und sicher zu verwalten. Kernbestandteil einer wirksamen Sicherheitsstrategie ist höchstmögliche Transparenz, um technische Risiken aufdecken zu können und zu verstehen, wie und wo digitale Identitäten, Konten, Privilegien und Zugriffe eingesetzt werden.

10. Alexa erhöht die Sicherheit

Das neue Jahr verspricht spannende Neuerungen bei der Smart-Home-Automatisierung, die Komfort und Benutzerfreundlichkeit auf ein höheres Niveau bringen. Nicht immer können Sprachassistenten oder auf Software basierte persönliche Assistenten ähnlich hohe Standards in puncto Privatsphäre und beim Zugang zu E-Mails und Kalenderdaten im digitalen Alltag einhalten. Aus Sicherheitsgründen werden deshalb beispielsweise Garagentoröffner aus Smart-Home-Netzwerken schnell wieder entfernt. Aber was wäre, wenn auch der Schutz automatischer Prozesse einfacher würde und nicht mehr die betreffende App manuell konfiguriert werden muss?

Zukünftig lassen sich manuelle Aufgaben über einfache, native Spracheingaben automatisieren, die eine deutlich fortschrittlichere Konfiguration erlauben. Gartenbewässerung, Laufzeit der Poolpumpe oder Zeitsteuerung der Garagenbeleuchtung könnten per Sprachbefehl konfiguriert werden. Hausbesitzer weisen an, die Türklingelkamera, Haussicherheitssysteme, WLAN-Switches und Smart-TV auf ein dediziertes VLAN (Virtual Local Area Network) zu legen, das nur für interne Geräte erreichbar ist. Damit fallen sowohl komplexe IFTTT-Logikprozesse als auch teure Stundensätze für beauftragte Experten weg.

Der Wert von Sicherheitsvorhersagen

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Das Tempo technologischer Veränderungen bleibt hoch und verspricht im IT-Markt dynamische Wachstumszahlen. Mit leistungsstarken Innovationen fallen aber auch Angriffe durch Deepfakes leichter, und KI-basierte Cyberrisiken steigen rasant. In diesem turbulenten Umfeld erweist sich der Schutz digitaler Identitäten als wichtigster Faktor moderner Verteidigungsstrategien.

Organisationen fällt es zunehmend schwerer, die Kontrolle über nicht verwaltete und übermäßig privilegierte Nutzerberechtigungen zu behalten. Der quantitative Anstieg digitaler Identitäten und Nutzerprivilegien stellt IT-Sicherheitsabteilungen vor gewaltige Herausforderungen. Mit der rasanten Ausweitung von Cloud-Diensten und einer steigenden Automatisierung durch Agentic AI erhöht sich die Zahl nicht-menschlicher Identitäten exponentiell und führt zu einem gefährlichen Anstieg schwer zu kontrollierender, autonomer Systeme.

Sind Sie bereit, über Zukunftsprognosen hinauszugehen und Ihre digitalen Identitäten abzusichern?

Nutzen Sie unser kostenfreies und unverbindliches BeyondTrust Identity Security Risk Assessment (ISRA)l, um Ihre größten Schwachstellen im IT-Umfeld aufzudecken und einen identitätsbewussten Plan zu entwickeln, der für 2026 und darüber hinaus gerüstet ist. Gerne können Sie uns auch jederzeit hier kontaktieren.

Bisherige Cybersicherheitsvorhersagen

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Das BeyondTrust-Expertenteam arbeitet regelmäßig an aussagekräftigen Prognosen. Bisherige Cybersicherheitsvorhersagen sind hier nachlesbar:

BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2025

BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2024

BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2023

BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2022 (und darüber hinaus)

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BeyondTrusts Cybersicherheitsvorhersagen für 2020 (und darüber hinaus)

IT-Vorhersagen für das Jahr 2019

Fünf IT-Prognosen für 2018

Über den Autor

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James Maude is the Field Chief Technology Officer (FCTO) at BeyondTrust. With his broad experience in security research, both in academia and industry, James has spent the past decade analyzing cyber threats to identify attack vectors and trends in the evolving security landscape. He is an active member of the security community and hosts Adventures of Alice and Bob, a podcast that shines a light on the people making a difference in security. As an expert voice on cybersecurity, he regularly presents at international events and hosts webinars to discuss threats and defense strategies.

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Michael Byrnes
Chief Security Strategis

Christopher L. Hills has more than 15 years’ experience as a Senior Security and Architecture Engineer operating in highly sensitive environments. Chris is a military veteran of the United States Navy and started with BeyondTrust after his most recent role leading a Privileged Access Management (PAM) team as a Technical Director within a Fortune 500 organization. In his current position, he has responsibilities as a Senior Solutions Architect consulting on PAM implementations and reports to the Office of the CTO as Chief Security Strategist for the Americas. In his free time, Chris enjoys spending time with his family on the water with their 32-foot speedboat in the summer and taking to the sand dunes and off-roading in the winter.

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