Mit BeyondTrusts Network Security Scanner in der Version 6.7.1 erweitern wir die Funktionen für das Scannen, Priorisieren und Beseitigen von Schwachstellen im Enterprise-Umfeld. Der Network Security Scanner ist Bestandteil der Lösung BeyondTrust Enterprise Vulnerability Management, die Konfigurationskonformität, Patch-Management und Compliance-Berichterstattung in dynamischen IT-Umgebungen sicherstellt.
Der BeyondTrust Network Security Scanner 6.7.1 unterstützt weitere DevOps-Einsatzszenarien und verfügt über neue Scan- und Reporting-Funktionen für Docker-Container.
Docker Container Scanning (Neu!)
DevOps-Teams sind auf die technische Fähigkeit angewiesen, alle Docker-Images und -Container in IT-Umgebungen schnell erkennen und ihre Attribute dokumentieren zu können. In der neuesten Version 6.7.1 verfügt der Network Security Scanner deshalb erstmals über Scanfunktionen für Docker-Technologie zur Containerisierung. Mit den neuen Funktionen erfassen und spezifizieren Organisationen die Attribute und Schwachstellen von Docker-Containern. Auf diese Weise können Unternehmen die Kontrolle und Visibilität beim Einsatz von Docker-Containern verbessern und potentielle Sicherheitsrisiken beheben, um eine weitere Automatisierung der DevOps-Abläufe voranzutreiben.
Verglichen mit klassischen Host-Betriebssystemen kann der Scanner folgende Untergruppen, Listen und Audits zusätzlich erfassen:
Docker-Images unter Linux:
Einfache Image-Daten, Betriebssystemerkennung, offene Ports, Repository Tag, Image-Identifizierung und -Verfügbarkeit, Image-Größe, Erstellungsdatum und Image-Autor
Listen: Software, Nutzer und Nutzgruppen
Softwarepaket-Audits für Debian-Images (z.B. Ubuntu), Red-Hat-Images (z.B. CentOS, Oracle Linux), Gentoo und Alpine-Images
Docker-Images unter Windows:
Einfache Image-Daten, Betriebssystemerkennung, offene Ports, Repository Tag, Image-Identifizierung und -Verfügbarkeit, Image-Größe, Erstellungsdatum und Image-Autor
Listen: Software-Dienste und Nutzer
Registry- und Datei-Audits
Docker-Container unter Windows (Neu!):
Einfache Container-Daten wie Isolierung, Name, ausführbarer Pfad, Startzeit und erkanntes Betriebssystem
Listen: Ports, Prozesse und Services
Registry- und Datei-Audits
Neu! Access Report Scanning
In Version 6.7.1 wurde der Zugriffsbericht um neue Abschnitte erweitert und listet weitergehende Informationen darüber auf, was (nicht) gescannt wurde:
Nicht reagierende IT-Systeme
IT-Systems mit der gleichen IP-Adresse
Diese Zusatzinformationen beleuchten den Kontext bei Scan-Fehlern und ermöglichen eine effektive Problemlösung.
Besseres Verständnis der Scan-Zeitpläne
Version 6.7.1 bietet erstmals eine detaillierte Übersicht aller geplanten Scan-Vorgänge. Nutzer können per Rechtsklick eine eingeplante Aufgabe auswählen, um detaillierte Informationen wie Portgruppe, Auditgruppe, Scan-Optionen und ausgewählte Zugangsdaten einzusehen. Diese Funktionen ermöglicht die Überprüfung geplanter Jobs für ein besseres Verständnis der Scan-Zeitpläne.
Zusätzliche CIS-Benchmark-Zertifizierungen und Einhaltung des STIG-Benchmarks
Frühere Versionen des Network Security Scanner unterstützten bereits verschiedene Benchmark-Methoden für die Verwendung von Sicherheitsstandards wie das Security Content Automation Protocol (SCAP). Neben CIS-, DISA-, Microsoft- und weiteren Benchmarks ist Version 6.7.1 jetzt zusätzlich für die folgenden SCAP-Benchmarks zertifiziert, die das Center for Internet Security veröffentlicht hat: