Anwendungsfälle
Wesentliche Funktionen
Senken Sie das Risiko und die Komplexität der Verwaltung von heterogenen Umgebungen.
Zugriff auf Unix- und Linux-Umgebungen mit Active Directory-Anmeldedaten, Single Sign-On, LDAP und Smart Card-Authentifizierung.
Erweitern Sie die Funktionen nativer Tools zur Verwaltung von Gruppenrichtlinien um spezifische Gruppenrichtlinien für Unix und Linux.
Prüfen Sie Ereignisse in Echtzeit mit einem zentralen und sicheren Berichtsmodul mit vielen vorgefertigten, richtlinienspezifischen Berichten.
Steuern Sie zentral über Active Directory und Richtlinien den Zugriff auf Nicht-Windows-Systeme, indem Sie festlegen, welche Benutzer sich auf welchen Systemen anmelden dürfen.
Migrieren Sie von mehreren Authentifizierungsmechanismen, Identitäten und Verzeichnissen zu einer zentralen AD-basierten Infrastruktur für alle Systeme und Benutzer.
Bieten Sie einen zentralen Kontrollpunkt für die Authentifizierung von Mitarbeitern, Partnern und externen Benutzern.
Aktivieren Sie eine breite Palette von Unix- und Linux-Systemen, einschließlich RedHat, Solaris, Ubuntu, indem Sie diese mit Active Directory verbinden.
Ermöglichen Sie eine schemaloses Deployment zur plattformübergreifenden Verwaltung von Identität und Zugriffskontrolle.
Produkt-Highlights



Vereinfachen Sie Zero-Trust-Sicherheitskontrollen unter Windows, Unix und Linux
Sicherheitsadministratoren haben häufig Schwierigkeiten, Zero Trust und andere Sicherheitsrichtlinien in heterogenen Unternehmen konsequent durchzusetzen. AD Bridge vereinfacht die sichere Verwaltung von Zugriffen und Identitäten sowie die unternehmensweite Implementierung von Zero Trust. Ordnen Sie Richtlinieneinstellungen automatisch zu und wenden Sie diese auf alle Systeme an – unabhängig von Betriebssystem oder Anwendung.
Mit AD Bridge können Unternehmen für konsistente Sicherheitsrichtlinien und Zugriffskontrollen im gesamten Unternehmen sorgen und Benutzer nahtlos von Desktops auf Remote-Geräte oder zwischen Systemen wechseln, ohne dass eine erneute Eingabe von Anmeldedaten erforderlich ist.
Die Erweiterung der nativen Gruppenrichtlinienverwaltung auf Nicht-Windows-Plattformen ermöglicht eine zentrale Konfigurationsverwaltung und reduziert das Risiko und die Komplexität der Verwaltung einer heterogenen Umgebung.
Nathlose Integration von Unix/Linux in Ihre Active-Directory-Umgebung
1) Während der Installation der AD-Bridge-Tools auf einem Windows-System werden die User durch einen Konfigurationsassistent dazu angeleitet, die AD-Umgebung mit Plugins für AD Users and Computers (ADUC) sowie den Group Policy Object (GPO) Editor zu konfigurieren.
2) Innerhalb von ADUC wird eine Registerkarte zu den AD-Objekteigenschaften hinzugefügt, um Identitätszuordnungen (Cells) für Unix/Linux-Endpunkte zu erstellen.
3) AD Bridge wird auf Unix/Linux-Clients installiert, damit diese der Domäne beitreten können. Gruppenrichtlinien und Identitätszuordnung werden auf der Grundlage des Standorts des Computerobjekts innerhalb der AD angewendet.
4) Wenn sich ein Benutzer an einem Unix/Linux-Endpunkt authentifiziert, sucht AD Bridge mit LDAP nach dem Konto in AD und authentifiziert sich mit Kerberos, genau wie ein Windows-Host es tun würde.
5) Ereignisdaten werden an einen Sammelserver gesendet und an eine lokale SQL-Datenbank oder ElasticSearch-Cloud-Instanz weitergeleitet.
Verbessern Sie Ihre Sicherheitslage in Ihrer bestehenden Infrastruktur
Mit direkt einsatzfähigen, vorkonfigurierten Integrationen lässt sich Active Directory Bridge nahtlos in Ihre vorhandenen Lösungen einbinden. Verbessern Sie Ihre Gesamtsicherheitslage und -workflows mit umfassenden Integrationen, wie Entra ID (formals Azure Active Directory), Elastic search, Samba, Apache, Network File Sharing (NFS) und vielem mehr.

Vereinfachen Sie Zero-Trust-Sicherheitskontrollen unter Windows, Unix und Linux
Sicherheitsadministratoren haben häufig Schwierigkeiten, Zero Trust und andere Sicherheitsrichtlinien in heterogenen Unternehmen konsequent durchzusetzen. AD Bridge vereinfacht die sichere Verwaltung von Zugriffen und Identitäten sowie die unternehmensweite Implementierung von Zero Trust. Ordnen Sie Richtlinieneinstellungen automatisch zu und wenden Sie diese auf alle Systeme an – unabhängig von Betriebssystem oder Anwendung.
Mit AD Bridge können Unternehmen für konsistente Sicherheitsrichtlinien und Zugriffskontrollen im gesamten Unternehmen sorgen und Benutzer nahtlos von Desktops auf Remote-Geräte oder zwischen Systemen wechseln, ohne dass eine erneute Eingabe von Anmeldedaten erforderlich ist.
Die Erweiterung der nativen Gruppenrichtlinienverwaltung auf Nicht-Windows-Plattformen ermöglicht eine zentrale Konfigurationsverwaltung und reduziert das Risiko und die Komplexität der Verwaltung einer heterogenen Umgebung.

Nathlose Integration von Unix/Linux in Ihre Active-Directory-Umgebung
1) Während der Installation der AD-Bridge-Tools auf einem Windows-System werden die User durch einen Konfigurationsassistent dazu angeleitet, die AD-Umgebung mit Plugins für AD Users and Computers (ADUC) sowie den Group Policy Object (GPO) Editor zu konfigurieren.
2) Innerhalb von ADUC wird eine Registerkarte zu den AD-Objekteigenschaften hinzugefügt, um Identitätszuordnungen (Cells) für Unix/Linux-Endpunkte zu erstellen.
3) AD Bridge wird auf Unix/Linux-Clients installiert, damit diese der Domäne beitreten können. Gruppenrichtlinien und Identitätszuordnung werden auf der Grundlage des Standorts des Computerobjekts innerhalb der AD angewendet.
4) Wenn sich ein Benutzer an einem Unix/Linux-Endpunkt authentifiziert, sucht AD Bridge mit LDAP nach dem Konto in AD und authentifiziert sich mit Kerberos, genau wie ein Windows-Host es tun würde.
5) Ereignisdaten werden an einen Sammelserver gesendet und an eine lokale SQL-Datenbank oder ElasticSearch-Cloud-Instanz weitergeleitet.

Verbessern Sie Ihre Sicherheitslage in Ihrer bestehenden Infrastruktur
Mit direkt einsatzfähigen, vorkonfigurierten Integrationen lässt sich Active Directory Bridge nahtlos in Ihre vorhandenen Lösungen einbinden. Verbessern Sie Ihre Gesamtsicherheitslage und -workflows mit umfassenden Integrationen, wie Entra ID (formals Azure Active Directory), Elastic search, Samba, Apache, Network File Sharing (NFS) und vielem mehr.
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Erfahren Sie, wie Sie Active-Directory-Authentifizierung, Single-Sign-On-Funktionen und Group Policy-Konfigurationen auf Unix-, Linux- und Mac-Systemen erweitern.
Empfohlene Integrationen
Häufig gestellte Fragen zu Active Directory Bridge
Die vorhandene Infrastruktur für AD Bridge 22.3 und höhere Versionen bietet native Unterstützung für Entra ID – d.h. Kunden müssen ihre Infrastruktur nicht ändern.
Verwenden Sie das AD Bridge Command Shell Interface für den Zugriff auf Befehlszeilen zur Fehlerbehebung im Netzwerk, zur Systemdiagnose oder zur Unterstützung von Netzwerkgeräten. Hier erfahren Sie mehr über die Collector-Konfiguration und Command Shell.
AD Bridge ist so konzipiert, dass es sich effizient skalieren lässt und so Umgebungen, die wenige oder auch tausende Systeme umfassen, handhaben kann. Dank der Architektur passt sich die Lösung an das Unternehmenswachstum an, ohne die Leistung oder Sicherheit zu beeiträchtigen.
Eine vollständige Feature-Liste, Benutzerhandbücher, Product Releases und andere technische Unterlagen finden Sie hier.

