Zumeist wegen enger Budgetgrenzen entscheiden sich viele IT-Abteilungen für ein kostenloses Remote-Support-Tool oder ein Basiswerkzeug anstatt einer Enterprise-Lösung. Mit Blick auf wachsende IoT-Netzwerke und Compliance-Anforderungen können sich die erhofften Kosteneinsparungen gegenüber einer robusten Profilösung allerdings auch unbeabsichtigt als Produktivitätsbremse erweisen —  oder schlimmer noch, Sicherheitsverstöße nach sich ziehen. 

Diese Folgekosten kommen in den unterschiedlichsten Abstufungen. Zeitverluste und Produktivitätseinbußen können kleinere Auswirkungen sein, die nicht sofort ins Auge fallen. Das ist vielleicht vergleichbar mit dem täglichen „Coffee-to-go“, der für sich genommen keine große Ausgabe ist, aber am Ende des Monats doch zu einem größeren Kostenblock werden kann als gedacht. Und am anderen Ende der Kostenskala befinden sich schmerzhaft hohe und unvorhersehbare Kosten durch Sicherheitsverletzungen. Hier sind einige Beispiele, welche Folgekosten beim Einsatz vermeintlich kostenloser IT-Werkzeuge auftreten können: 

  Sie wollen diese ganzen Kosten vermeiden? Werfen Sie einen Blick auf technische Möglichkeiten, mit denen Profis nicht nur die Produktivität erhöhen, sondern auch Sicherheitsfunktionen nutzen, die beim Schutz wichtiger Kunden- und Unternehmensdaten helfen. Bomgar Remote Support ermöglicht Support-Vertretern den ortsunabhängigen Zugang und die Problembehebung auf beliebigen Remote-Computern rund um die Welt. Bomgar bietet Sicherheits-, Integrations- und Managementfunktionen, die IT- und Kundensupportorganisationen benötigen, um ihre Produktivität und Performance zu erhöhen und ein besseres Kundenerlebnis zu erreichen. Lesen Sie den vollständigen Report und erfahren Sie die versteckten Kosten vermeintlich „kostenloser“ Remote-Support-Tools.

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Casey Piquette

Content Marketing Specialist