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IT-Administratoren und Drittanbieter benötigen privilegierten Zugang auf IT-Systeme und Daten, um ihre Aufgaben effektiv erfüllen zu können. Je schneller jedoch die Zahl privilegierter Nutzer wächst, desto schwieriger wird es auch, die gewährten Zugriffsrechte zu kontrollieren. Angesichts wachsender Bedrohungen und der Einführung neuer EU-Gesetze wie der DSGVO gibt es einen steigenden Bedarf nach unternehmensweit implementierbaren Strategien und Lösungen, die das Management und die Kontrolle privilegierter Zugriffe regeln.

Matt Dircks, Bomgars CEO

Zur Regulierung dieser Risiken wählen viele Unternehmen eine Privileged Identity und Access Management (PAM)-Lösung, wie der Sicherheitsreport von Bomgar zeigt. Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass diese Unternehmen weniger von schweren Sicherheitsverletzungen betroffen sind, die Visibilität im Netzwerk verbessern und mehr Kontrolle erreichen konnten. Weniger als die Hälfte der Organisationen mit einer PAM-Lösung (44%) waren von einer Sicherheitsverletzung betroffen (oder erwarten das in den nächsten sechs Monaten), verglichen mit 69% der Unternehmen ohne eine gesonderte Überwachung privilegierter Nutzer.

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Auf Unternehmensseite wächst das Netzwerk an Vertragspartnern, und auch die Aufgabenliste der Mitarbeiter nimmt zu. Organisationen stellen daher fest, dass sich Risiken am besten minimieren lassen, wenn privilegierte Konten durch Technologien und automatisierte Prozesse verwaltet werden, die nicht nur Zeit einsparen, sondern auch die Visibilität im gesamten Netzwerk erhöhen. Durch Implementierung von Cybersicherheitspolicies und -lösungen zur Verbesserung der Geschäftsperformance und Beseitigung von Hindernissen auf Mitarbeiterseite können Organisationen die Herausforderungen privilegierter Zugriffe in den Griff bekommen.

Matt Dircks, Bomgars CEO

Untersuchungsmethodik

Für die Bomgar-Studie wurden im Februar insgesamt 1.021 Entscheider befragt, die Einblick in die IT-Prozesse beim Verbindungsaufbau von internen Nutzern und externen Anbietern auf IT-Systeme haben. Die Umfrageteilnehmer arbeiten in unterschiedlichen Positionen im IT-Betrieb oder IT-Support/Helpdesk und sind mit IT-Sicherheits-, Compliance- und generellen IT-Netzwerkaufgaben betraut. Die Befragten kamen aus den unterschiedlichsten Branchen — vom öffentlichen Dienst, Fertigungsindustrie und der IT- und Telekommunikationsbranche bis zum Finanz- und Gesundheitssektor. Die Umfrage wurde in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt.