Sicherheit: Verwalten der Sicherheitseinstellungen

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Sicherheit :: Optionen

Mindestlänge des Kennworts

Legen Sie für lokale Benutzerkonten Regeln bezüglich der Länge von Kennwörtern fest.

Komplexe Kennwörter erforderlich

Legen Sie für lokale Benutzerkonten Regeln bezüglich der Komplexität von Kennwörtern fest.

Standardgültigkeitsdauer für Kennwörter

Legen Sie für lokale Benutzerkonten Regeln fest, wie oft Kennwörter ablaufen.

Kennwortrücksetzung aktivieren

Dies ermöglicht es Benutzern mit E-Mail-Adressen, vergessene Kennwörter zurückzusetzen. Der in Kennwortrücksetzungs-E-Mails angegebene Link ist gültig, bis eines der folgenden Ereignisse eintritt:

  • 24 Stunden sind verstrichen.
  • Es wird auf den Link geklickt und das Kennwort wird erfolgreich zurückgesetzt.
  • Das System sendet einen weiteren Link an die E-Mail-Adresse.

Gespeicherte Anmeldungen aktivieren

Gestatten Sie der Konsole des Support-Technikers, die Anmeldedaten eines Benutzers zu speichern, oder verweigern Sie es.

Sperren des Kontos nach

Legen Sie fest, wie oft ein falsches Kennwort eingegeben werden darf, bevor das Konto gesperrt wird.

Kontosperrdauer

Legt fest, wie lange ein ausgesperrter Benutzer warten muss, bevor die erneute Anmeldung möglich ist. Alternativ können Sie erfordern, dass ein Administrator das Konto wieder freischalten muss.

Sitzung abbrechen, wenn Konto verwendet wird

Wenn ein Benutzer versucht, sich mit einem bereits verwendeten Konto in der Konsole des Support-Technikers anzumelden, wird bei aktiviertem Kästchen Sitzung beenden die vorhergehende Verbindung unterbrochen, um die neue Anmeldung zu erlauben.

Abmelden des inaktiven Support-Technikers nach

Legen Sie fest, wie lange es dauert, bis ein inaktiver Benutzer von der Konsole des Support-Technikers abgemeldet wird, um die Lizenz für einen anderen Benutzer freizugeben.

Abmeldebenachrichtigung bei Inaktivitäts-Zeitüberschreitung aktivieren

Legen Sie fest, ob ein Benutzer eine Eingabeaufforderung erhalten soll, bevor er aufgrund von Inaktivität abgemeldet wird. Die erste Benachrichtigung findet 30 Sekunden vor der Abmeldung statt, die zweite nach der Abmeldung.

Support-Techniker bei Inaktivität aus Sitzung entfernen

Diese Option entfernt den Benutzer nach einer von Ihnen gewünschten Zeit der Inaktivität effektiv aus der Zugriffssitzung. Hierdurch können BeyondTrust-Kunden Konformitätsinitiativen mit Inaktivitätsanforderungen gerecht werden. Der Benutzer wird eine Minute, bevor er entfernt wird, hierüber benachrichtigt und kann die Zeitüberschreitung neu einstellen.

Ein Benutzer wird in einer Sitzung als aktiv angesehen, wenn Dateien entweder über die Registerkarte Datentransfer oder die Chat-Schnittstelle transferiert werden, oder wenn er die Maustaste betätigt oder auf der Registerkarte Sitzung eine Taste drückt. Mausbewegungen an sich gelten nicht als Aktivität. Sobald die Aktivität endet, wird der Inaktivitätszähler gestartet.

Mobiler BeyondTrust-Konsole des Support-Technikers und BeyondTrust Web-Konsole des Support-Technikers Verbindung gestatten

Gewährt Benutzern die Option, über die BeyondTrust-Konsole des Support-Technikers für iOS und Android und die browserbasierte Web-Konsole des Support-Technikers auf Remote-Systeme zuzugreifen.

Max. Sitzungsschlüssel-Zeitüberschreitung

Max. Sitzungsschlüssel-Zeitüberschreitung legt die maximale Zeit fest, die ein Sitzungsschlüssel gültig sein kann. Ein Benutzer kann in der Konsole des Support-Technikers die Lebenszeit jedes generierten Sitzungsschlüssels festlegen, die nicht länger als der auf dieser Seite definierte Zeitraum sein kann. Verwendet der Kunde den Sitzungsschlüssel nicht innerhalb des zulässigen Zeitraums, verfällt der Schlüssel, und der Benutzer muss einen neuen Sitzungsschlüssel ausgeben, um eine Sitzung durchzuführen.

Miniaturansicht in der BeyondTrust Konsole des Support-Technikers anzeigen

Wird ein Kunde mithilfe mehrerer Bildschirme unterstützt, kann der Benutzer durch Miniaturansicht aller verfügbaren Bildschirme in der BeyondTrust-Konsole des Support-Technikers anzeigen Miniaturansichten aller verfügbaren Bildschirme sehen. Diese Miniaturansichten werden nicht während Sitzungsaufnahmen aufgenommen. Deaktivieren Sie dieses Kästchen, um Rechtecke anstatt Miniaturansichten anzuzeigen.

Zulassen, dass der Support-Techniker eine Remote-Bildschirmaufnahme macht

Sie können Benutzern erlauben, Bildschirmaufnahmen des Remote-Desktops von der Konsole des Support-Technikers zu machen.

Steuerung des Kunden-Client-Fensters durch Support-Techniker zulassen

Steuerung des Kunden-Client-Fensters durch Support-Techniker zulassen verbessert die Sicherheit, indem verhindert wird, dass der Benutzer während der Bildschirmfreigabe mit dem Kunden-Client interagiert. Benutzer können auch weiterhin den Client verschieben oder minimieren, sie dürfen jedoch nicht in den Chat-Bereich tippen oder mit Links oder Schaltflächen interagieren, wenn diese Berechtigung nicht aktiviert ist.

Synchronisierungsmodus für Zwischenablage

Synchronisierungsmodus für Zwischenablage legt fest, wie Benutzer die Zwischenablagen innerhalb einer Bildschirmfreigabesitzung synchronisieren dürfen. Verfügbare Einstellungen:

  • Nicht erlaubt – Der Benutzer darf auf die Zwischenablage des Remote-Computers nicht zugreifen und diese nicht ändern.
  • Berechtigt, die Zwischenablage des Support-Technikers manuell an den Kunden zu senden – Der Benutzer kann auf eine Schaltfläche klicken, um den Inhalt der lokalen Zwischenablage an die Zwischenablage des Remote-Computers zu senden.
  • Berechtigt, die Zwischenablage manuell in eine Richtung zu senden – Der Benutzer kann auf eine Schaltfläche klicken, um den Inhalt der lokalen Zwischenablage zur Zwischenablage des Remote-Computers zu senden, oder den Inhalt der Remote-Zwischenablage an seine lokale Zwischenablage zu senden.
  • Änderungen der Zwischenablage automatisch in beide Richtungen senden – Der Inhalt der lokalen und Remote-Zwischenablage bleibt automatisch gleich.

Sie MÜSSEN die Software auf der Statusseite neu starten, damit diese Einstellung wirksam wird.

Öffentliche Website zwingen, SSL zu verwenden (https)

Die Option Öffentliche Website zwingen, SSL zu verwenden (https) bietet zusätzliche Sicherheit. Durch die Verwendung von HTTPS wird die Internetverbindung mit Ihrem öffentlichen Support-Portal gezwungen, SSL-Verschlüsselung zu verwenden, sodass eine zusätzliche Sicherheitsstufe implementiert wird, um zu vermeiden, dass nicht autorisierte Benutzer auf Konten zugreifen können.

Blockieren von externen Ressourcen, Inline-Skripten undInline-Styles auf der öffentlichen Website

Hindern Sie Ihre öffentliche Website am Laden externer Ressourcen, Ausführen von Inline-Skripten oder der Anzeige von Inline-Styles. Diese Option wird durch Versenden des HTTP-Headers „Content-Security-Policy (CSP)“ mit dem Wert default-src 'self' aktiviert.

Der CSP-Header teilt dem Browser mit, Ressourcen wie Bilder, Schriftarten, Stylesheets, Skripte, Frames und andere Unterressourcen, die sich extern zur eigenen Domäne befinden, zu ignorieren. Außerdem werden Inline-Skripte und Styles ignoriert, unabhängig davon, ob sie im Head oder Body der Seite eingebettet sind. Dies wirkt sich auch auf Inline-Skripte und-Styles aus, die zur Laufzeit dynamisch über JavaScript hinzugefügt werden.

Jegliche Ressourcen, die Sie nutzen möchten, müssen unter Öffentliche Portale > Dateispeicher auf das Gerät hochgeladen werden. Aktivieren Sie diese Option nicht, wenn Sie die Vorlage Ihrer öffentlichen Website zur Verwendung von Inline-Skripten, Styles oder anderen Ressourcen angepasst haben, die sich außerhalb Ihrer BeyondTrust-Website befinden.

SSL-Zertifikatprüfung

Sie können auch eine SSL-Zertifikatsprüfung anfordern, um BeyondTrust-Software (einschließlich Konsolen der Support-Techniker, Kunden-Clients, Präsentations-Clients und Jump-Clients) zu zwingen, zu überprüfen, ob die Zertifizierungskette vertrauenswürdig ist, das Zertifikat nicht abgelaufen ist und der Zertifikatname dem Hostnamen des Secure Remote Access-Geräts entspricht. Kann die Zertifizierungskette nicht ordnungsgemäß überprüft werden, wird die Verbindung nicht zugelassen.

Wenn die Zertifikatprüfung deaktiviert wurde und dann wieder aktiviert wird, werden alle Konsolen und Clients automatisch bei der nächsten Verbindung aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass die LDAP Connection Agents nicht automatisch aktualisiert werden, sondern erneut installiert werden müssen, damit diese Einstellung in Kraft tritt.

Ist die SSL-Zertifikatprüfung aktiviert, werden zusätzlich zur integrierten Sicherheit in BeyondTrust Sicherheitsprüfungen durchgeführt, um die SSL-Zertifizierungskette zu überprüfen, die für die sichere Kommunikation verwendet wird. Es wird dringend empfohlen, die SSL-Prüfung zu aktivieren. Ist die Zertifikatprüfung deaktiviert, wird auf Ihrer Verwaltungsschnittstelle eine Warnmeldung angezeigt. Sie können diese Meldung 30 Tage lang ausblenden.

Zur Aktivierung des SSL-Zertifikats müssen Sie das SSL-Zertifikat BeyondTrust zur Verfügung stellen, damit das Zertifikat in die BeyondTrust-Software eingebettet werden kann.

Weitere Informationen siehe SSL-Zertifikate und BeyondTrust Remote Support.

Aufbewahrungszeitraum für Protokollinformationen (in Tagen)

Legen Sie in Aufbewahrungszeitraum für Protokollinformationen (in Tagen) fest, wie lange Anmeldeinformationen im Gerät gespeichert bleiben sollen. Diese Information umfasst auch die Berichtdaten und Aufnahmen der Sitzung. Die maximale Dauer, für die Sitzungsberichtsdaten und Aufzeichnungen auf einem Secure Remote Access-Gerät beibehalten werden, beträgt 90 Tage. Dies ist die Standardeinstellung bei einer Neuinstallation. Es ist möglich, dass Sitzungsaufzeichnungen für einige Sitzungen innerhalb des Beibehaltungszeitraums nicht verfügbar sind. Dies kann durch eingeschränkten Speicherplatz oder die Einstellung Aufbewahrungszeitraum für Protokollinformationen (in Tagen) bedingt sein.

Das Secure Remote Access-Gerät führt täglich ein Wartungsskript aus, das einen Speicherplatzverbrauch von nicht mehr als 90 % sicherstellt. Wird dieser Wert überschritten, beginnt das Skript mit der Löschung von Sitzungsaufzeichnungen basierend auf einer Formel, bis der Verbrauch unter 90 % fällt. Wenn die Einstellung Aufbewahrungszeitraum für Protokollinformationen kürzlich geändert wurde, kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die neue Einstellung wirksam wird.

Wenn Daten oder Aufzeichnungen über das konfigurierte Limit hinaus aufbewahrt werden müssen, empfiehlt BeyondTrust die Nutzung des Integrations-Client oder der Berichts-API.

Indexierung öffentlicher Websites deaktivieren

Aktivieren Sie Indizierung öffentlicher Websites deaktivieren, um Suchmaschinen an der Indizierung von Seiten zu hindern, die von Ihrem Secure Remote Access-Gerät gehostet werden.

Neustart mit zwischengespeicherten Anmeldedaten zulassen

Aktivieren oder deaktivieren Sie die Option, dass Support-Techniker Kunden dazu auffordern, die bei einem Neustart zu verwendenden Anmeldedaten einzugeben, indem Sie auf Neustart mit zwischengespeicherten Anmeldedaten zulassen klicken.

Weitere Informationen finden Sie in Benutzerdaten für automatische Anmeldung: Neu starten und neu verbinden.

Vorab ausgetauschter Schlüssel zur Kommunikation zwischen Geräten

Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Secure Remote Access-Gerät an ihrem Standort betreiben. BeyondTrust Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf diese Funktion.

Geben Sie ein Kennwort in das Feld Geräteübergreifender, vorab geteilter Kommunikationsschlüssel ein, um eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen zwei Geräten herzustellen. Für zwei oder mehr Geräte müssen die Schlüssel übereinstimmen, damit sie für Funktionen wie Failover oder Clustering konfiguriert werden können. Der Schlüssel muss mindestens 6 Zeichen lang sein und mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten.

Vereinfachten Sitzungsstart aktivieren

Versuchen, Sitzungen mit ClickOnce oder Java zu starten. Ist diese Option deaktiviert, muss der Kunden-Client manuell heruntergeladen und ausgeführt werden.

Sicherheit :: Netzwerkbeschränkungen

Sie können bestimmen, welche IP-Netzwerke auf /login, /api und die Konsole des Support-Technikers auf Ihrem Secure Remote Access-Gerät zugreifen können. Wenn Sie die Netzwerkeinschränkungen aktivieren, können Sie auch erzwingen, dass die Konsole des Support-Technikers nur über bestimmte Netzwerke genutzt werden kann.

Admin-Schnittstelle (/login) und API-Schnittstelle (/api)

  • Netzwerkbeschränkungen immer anwenden: Anhand dieser Option können Sie entweder eine Whitelist ausschließlich mit zulässigen Netzwerken oder eine schwarze Liste mit Netzwerken erstellen, denen der Zugriff verweigert wird. Anhand dieser Option können Sie festlegen, welche Beschränkungen (wenn überhaupt) für Desktop-, mobile und Webzugriffskonsole gelten sollen.
  • Netzwerkbeschränkungen niemals anwenden: Wird diese Option aktiviert, finden keine Beschränkungen Anwendung, und es sind keine weiteren Optionen verfügbar, um Beschränkungen für Desktop-, mobile und Webkonsole festzulegen.

Desktop- und mobile Zugriffskonsole

  • Netzwerkbeschränkungen immer anwenden: Wird diese Option aktiviert, werden die Netzwerkbeschränkungen der Verwaltungsschnittstelle übernommen. Diese Beschränkungen werden zudem für die Webzugriffskonsolenschnittstelle (/console) übernommen.
  • Netzwerkbeschränkungen niemals anwenden: Bei Auswahl dieser Option werden auf Desktop- und mobilen Konsolen keine Beschränkungen angewendet, Sie haben jedoch die Option, Beschränkungen für die Web-Konsole des Support-Technikers festzulegen.
  • Netzwerkbeschränkungen nur bei erster Authentifizierung des Benutzers anwenden: Hiermit werden die oben ausgewählten Beschränkungen angewendet, aber nur beim ersten Anmelden des Benutzers. Bei Auswahl dieser Option übernimmt die Konsole die in der Verwaltungsschnittstelle angewendeten Beschränkungen.

Webkonsole (/console)

  • Netzwerkbeschränkungen immer anwenden: Bei Auswahl dieser Option übernimmt die Web-Konsole des Support-Technikers die in der Verwaltungsschnittstelle eingegebenen Beschränkungen.
  • Netzwerkbeschränkungen niemals anwenden: Bei Auswahl dieser Option werden auf die Web-Konsole des Support-Technikers selbst dann keine Beschränkungen angewendet, wenn bei anderen Zugriffskonsolen-Methoden Beschränkungen gelten.

Weitere Informationen finden Sie in Leitfaden zur Web-Zugriffskonsole.

Sicherheit :: Port-Einschränkungen für die Verwaltungs-Webschnittstelle

Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Secure Remote Access-Gerät an ihrem Standort betreiben. BeyondTrust Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf diese Funktion.

Legen Sie die Ports fest, über die der Zugriff auf Ihre /login-Schnittstelle möglich sein soll.