E-Mail-Konfiguration: Konfigurieren der Software für das Versenden von E-Mails

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Konfiguration :: E-Mail-Adresse

Wenn Ihr Gerät als Sicherungsgerät oder Datenverkehrsknoten verwendet wird, wird die E-Mail-Konfiguration dieses Geräts mit der E-Mail-Konfiguration überschrieben, die auf dem primären Hauptgerät definiert wurde.

Absender

Legen Sie die E-Mail-Adresse fest, von der automatische Nachrichten Ihres Secure Remote Access-Geräts versendet werden sollen.

Konfiguration :: SMTP-Relay-Server

Konfigurieren Sie Ihr Secure Remote Access-Gerät so, dass es mit Ihrem SMTP-Relay-Server verwendet werden kann, um automatische E-Mail-Benachrichtigungen über bestimmte Ereignisse zu senden.

SMTP-Relay-Server

Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse Ihres SMTP-Relay-Servers ein.

SMTP-Port

Wählen Sie den SMTP-Port für den Serverkontakt aus.

SMTP-Verschlüsselung

Wenn Ihr SMTP-Server SSL-Verschlüsselung unterstützt, wählen Sie SSL oder TLS. Wählen Sie andernfalls Keine.

SMTP-Benutzername

Wenn für den SMTP-Server eine Authentifizierung erforderlich ist, geben Sie einen Benutzernamen ein.

SMTP-Kennwort

Wenn für den SMTP-Server eine Authentifizierung erforderlich ist, geben Sie ein Kennwort ein.

Konfiguration :: Admin-Kontakt

E-Mail-Adressen des Standard-Admin-Kontakts

Geben Sie eine oder mehrere E-Mail-Adressen ein, an die E-Mails gesendet werden sollen. Trennen Sie Adressen mit einem Leerzeichen.

Senden Sie eine Test-E-Mail, nachdem die Einstellungen gespeichert wurden

Wenn Sie eine sofortige Test-E-Mail-erhalten möchten, um zu bestätigen, dass Ihre SMTP-Einstellungen korrekt konfiguriert sind, aktivieren Sie diese Option, bevor Sie auf Änderungen speichern klicken.

Tägliche Kommunikationsmitteilung schicken

Das Secure Remote Access-Gerät kann eine tägliche Benachrichtigung schicken, um zu gewährleisten, dass die Benachrichtigung korrekt funktioniert.

 

Neben den Test-E-Mails und täglichen Kommunikationsmeldungen, die oben konfiguriert werden können, werden E-Mails auch für folgende Ereignisse versendet:

  • Während Failover-Vorgängen stimmt die Produktversion am primären Knoten nicht mit der Produktversion am Sicherungsknoten überein.
  • Während einer Failover-Statusprüfung wird eines der folgenden Probleme erkannt:
    • Das aktuelle Gerät ist der primäre Knoten und eine geteilte IP-Adresse wird in /login konfiguriert, doch die Netzwerkschnittstelle ist nicht aktiviert.
    • Eine geteilte IP-Adresse ist in /login konfiguriert, wird aber in /appliance nicht als IP-Adresse aufgeführt.
    • Der Sicherungsknoten konnte den primären Knoten nicht kontaktieren, und auch nicht eine der Test-IP-Adressen, die auf der Seite Verwaltung > Failover konfiguriert wurden.
    • Der Sicherungsknoten konnte keine der Test-IP-Adressen kontaktieren, die auf der Seite Verwaltung > Failover konfiguriert wurden.
    • Die Sicherungsvorgänge des Backup-Knoten wurden auf der Seite Verwaltung > Failover deaktiviert.
    • Der Sicherungsknoten konnte unerwarteterweise keine Prüfung von sich selbst vornehmen. Dies deutet auf einen Defekt hin.
    • Der Sicherungsknoten konnte den primären Knoten nicht mit dem Hostnamen des primären Knotens erreichen.
    • Der automatische Failover ist deaktiviert, und der Sicherungsknoten konnte keine Prüfung des primären Knotens vornehmen.
    • Der automatische Failover ist aktiviert, und der Sicherungsknoten konnte keine Prüfung des primären Knotens vornehmen. Der Sicherungsknoten wird automatisch zum pimären Knoten, wenn der primäre Knoten weiterhin nicht antwortet.
    • Der automatische Failover ist aktiviert, und der Sicherungsknoten wird automatisch der primäre Knoten, weil der primäre Knoten zu lange nicht antwortet.
    • Der primäre Knoten konnte in den letzten 24 Stunden keine Datensynchronisierung mit dem Sicherungsknoten vornehmen.